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10. Internet Anbindung10.1 KabelmodemBeim Anschluss an ein Kabelmodem genügt es, das externe Interface, das ans Modem angeschlossen wird, für DHCP zu konfigurieren (keinen Default Gateway eintragen).
Das Interface, das ans Kabelmodem angeschlossen ist, kann per Kommandozeile wie folgt
aktiviert werden:
Zur Deaktivierung dient:
Damit sendet 10.2 ADSL ModemDie meisten Provider, die ADSL-Zugänge zum Internet anbieten, verwenden PPPoE (PPP over Ethernet) für den Zugriff auf ihren Internet Zugangs-Server. In diesem Fall muss Linuxrouter mit einem ppoe-Client ausgerüstet werden, der die Einwahl übernimmt. Slackware stellt dafür das Paket rp-pppoe zur Verfügung.
Konfiguration des externen Intefaces in
Den ADSL-Link mit Hilfe von
Um den ADSL-Link beim Booten zu starten, ein File
Konfiguration der Netzwerkkarten der Maschinen im LAN: Bei Verwendung von PPPoE sollte
die MTU der Hosts, die via Linuxrouter aufs Internet zugreifen, auf den Wert
«1492» gesetzt werden. Ab Slackware 11.0 in der Konfigurationsdatei
Andere Distributionen oder Windows-Systeme sinngemäss anpassen. 10.3 ADSL Router
Konfiguration eines ADSL-Routers: Falls ein ADSL-Router verwendet wird, muss dieser so
konfiguriert werden, dass der Router als einfache Bridge arbeitet, d.h. alle eingehenden
Datenpakete an das Gerät am LAN-Port weitergibt, in diesem Fall an Linuxrouter
(der damit die PPPoE-Einwahl-Prozedur übernimmt). Dazu den ADSL-Router im
Modus 10.4 Dyndnshttp://www.dyndns.org/ stellt einen Service zur Verfügung, mit dessen Hilfe dynamisch vergebenen IP-Adressen ein fester Domänen-Name zugewiesen werden kann. Vorgehen, um den Dienst zu nutzen: Einen Domänen-Namen registrieren. Bei dyndns.org einen Account eröffnen. Die registrierte Domäne durch den Eintrag der Dyndns-Namensserver aktivieren. Auf der Website von Dyndns steht eine Auswahl von Client Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe sich die IP-Adresse der Domäne automatisch aktualisieren lässt. (Vergl. dyndns_clients.) Für linuxrouter wurde rundns eingesetzt.
Sobald
Anschliessend
10.5 Port Scan
Wenn das Firewall-Script getestet und der Router für den produktiven Einsatz
bereit ist, die Sichtbarkeit von Linuxrouter mit einem Port Scan aus dem Internet
testen. Mit
Ansonsten steht unter http://grc.com/intro.htm ein Web-Tool für diesen Zweck zur Verfügung.
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